…  ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen und ein Buch schreiben, wobei hoffentlich nichts gegen eine großzügige Auslegung spricht. Denn das Haus ist zwar gebaut, der Baum ist gepflanzt, aber mit einem Sohn ist es bisher noch nichts geworden. Ich denke aber, dass statt "einen Sohn zeugen" auch "ein Kind zeugen" gilt. Ansonsten höre ich schon die Rufe der Freunde der "politischen Korrektheit": "Sexistisch, frauenfeindlich, warum muss es unbedingt ein Sohn sein, Skandal!" usw. usw.

Nun ist mir vor einiger Zeit bei der Durchsicht meiner Aufgabenliste aufgefallen, dass ich noch nicht alle geplanten Sachen für die Woche erledigt hatte. Das Buch hätte zwar laut Aufgabenliste noch etwas Zeit, aber mittlerweile denke ich, dass auch hier eine großzügige Auslegung notwendig wird. Es gibt viele Gründe für die Annahme, dass ich bis zum Jahr 2008 bestimmt kein Buch veröffentlichen werde:

Also bin ich zu dem Entschluss gekommen, "Buch schreiben" zu streichen und statt des Buches doch lieber eine Veröffentlichung im guten alten WWW vorzunehmen. Es muss aber noch angemerkt werden, dass ein Buch trotzdem noch einige Vorteile gegenüber einer elektronischen Veröffentlichung hat:

© 2006 Toke Kallweit